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Sozialstudie auf dem Hamburger Dom


auf dem dom

Nach 10 Jahren traute ich mich in Begleitung von Herrn halbhirn mal wieder
auf den Hamburger Dom. Trotz chronischer Reizüberflutung ist es uns gelungen, ein
paar sozialwissenschaftliche Vergleiche zu früher (Ergebnis= es gibt immer noch den
gleichen Kram) zu ziehen, ein Trauma zu verarbeiten und beim Dosenwerfen komplett
zu versagen.



spaßfahrt
Kurz vor dem Heiligengeistfeld wurden wir aber erstmal fast von diesem
Partybus überfahren


erinnerungsfoto
Mit den Miniscootern konnten wir nicht mehr fahren, da das beliebte Fahrgeschäft
bereits geschlossen hatte. Schade!


nicht berühren...
Wahnsinn! Die gute alte sprechende Pseudo-Stuck-Büste vor dem "Erdbeben"(?)
gibt es tatsächlich noch! Anfassen ist aber wie immer nicht ...


nicht einsteigen!
Da wir hier nicht mehr einsteigen durften, versuchten wir uns beim Dosenwerfen.
Leider voll daneben, es gab eine sperrige Plastikrose für den geschätzten Wert
von einem Eurocent!


friendly floatees auf der flucht
Die Regeln hatten wir zwar kapiert, fanden es aber schon irgendwie verdächtig,
das die Entchen mit 50 Km/h durch das Becken schwammen. Da spielten wir nicht mit


zuckerwatte
Zum Trost gab es Zuckerwatte. Herr halbhirn mochte seine dann nicht,
obwohl die freundliche Zuckerbäckerin ihm die sogar geschenkt hatte. Pah!


sozialstudie am autoscooter
Ihr seht's selbst, nicht wahr? :) Fazit: Autoscooter üben nur dann eine faszinierende
Anziehungskraft aus, wenn man a) selbst noch nicht autofahren darf und b) unbedingt
einen paar "Tussis" imponieren möchte. Der neueste Fachausdruck für "Alter", in etwa
bedeutungsgleich wie "Kumpel", ist übrigens "Totschläger"


schießen auf gegenstände aus einer längst vergangenen zeit
Wer hier noch Geld investiert, um zu schauen, was die Grusel-Figuren denn machen,
wenn man sie trifft, ist echt selber schuld oder war die letzten 20 Jahre komatös


affen-trauma
Hier verarbeite ich ein Kindheits-Trauma. Ich hatte nämlich immer eine Scheiß
Angst vor diesem King Kong und habe da stets einen großen Bogen drum gemacht.
Jetzt traute ich mich direkt davor, um ein Foto zu machen. Super, ne?


na, noch was süßes?
Auf den Schreck gab es dann gleich noch was Süßes


huiiiii. live schocker!
Bei der nächsten Geisterbahn dann eine großartige "Neuigkeit": Live Schocker!
Verkleidete Typen grabbeln den Leuten in den Haaren oder schwingen sich auf die
Grusel-Wagons. Extrem geiler Job!


spiegelkabinett-trauma
Auch halbhirn überwindet ein Kindheits-Trauma. Vor dieser Harlekin-Puppe
vor dem Spiegelkabinett hatte auch ich immer Angst. Ein wohl Generationen-übergreifendes
Problem. Mittlerweile bewegt der altersschwache Clown sich aber nicht mehr.


tolle tasche
Danach checkten wir die neuesten Ghetto-Trends auf der Reeperbahn. Klein, aber
groß im Kommen: das Handgelenktäschchen. Ich entschied mich schweren Herzens
gegen einen Kauf ...


sexy unterwäsche discounter auf der reepi
Ja, ääääh, sexy ?


bei mary
Das Tagesziel: Mary's Treff. Ein echter Insider! Übrigens hat
das Apostroph mittlerweile sogar Duden-technisch Absolution

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