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11 October 2005 @ 05:12 pm
Lyrik des Wahnsinns  
Hab mir heute mal einen Tag freigenommen.
Ich bin so gut zur mir, tjaaaaa.
Ich bin momentan so auf meiner geistig-
nie-enden-wollenden-Kreativphase.
(Ich wünschte,das würde sich ebenso auf das Kapitel
"Qualitative Sozialforschung" in meiner Diplomarbeit
niederschlagen *wumms* Oh, da kam ein Karton)

Meinungen dürfen geäußert werden, wir sind ein freies Land-journal
Unberechenbar-Überproportional-Bestechlich


Wie gefällt euch zum Beispiel dies:



Manchmal bin ich nicht das was ich scheine, manchmal habe ich auch keine Beine, manchmal seh ich mehr
als andere Leute
manchmal jagt man dadurch
auch mal Beute.

Manchmal hab ich Gicht und
manchmal nicht
Manchmal ist mein Kopf so voll
mit Worten,
manchmal und auch mal an
anderen Orten.

Wo ich schreibe, ja da tanzt mein Hirn
mit Herrn Veith und mit Frau Stirn an Stirn.

Das war ich, das werd ich
immer sein
Niemand sagt die Weste wäre rein
Wer mich versteht, der liest das
was ich sehe,
der fühlt den Satz,
mein größter Schatz
wenn ich die
Sprache hintergehe



PS: Interpretation : Baby Miss Borderline has a farm, YihaYiha-Hooo
 
 
Current Mood: putzig ;)
Current Music: Mia "Machtspiele" ich tanz drauf lalalala